..sorry fuer den spaeten Eintrag!
by the way Bilder gibts erst in den naechsten Tagen....hab das Kabel fuer die Digi vergessen. Da das Internet hier extrem langsam
ist, laeuft das mit den Bildern leider nicht so gut.
Wie ihr sehen koennt gehts mir ganz gut. Der Flug mit Quantas verlief reibungslos. Auch das Gepaeck ist unbeschadet
eingetroffen.
Mit der Einreise gabs ebenfalls keine Probleme. Einfach nur anstellen und Stempel abholen. Niemand wollte mein Visum
sehen...anders bei den zwei deutschen Madla, die haben sie aus irgendwelchen gruenden herausgezogen.
Allerdings sind die Kontrollen schon recht hart. Jeder musste sich einen Schnueffeltest durch einen vierbeinigen
Detektore unterziehen lassen. Danach war das Handgepaeck an der Reihe und schliesslich wurde das Reisegepaeck vom Sicherheitspersonal untersucht.
Alles ueberstanden stand ich nun am Airport. Zunaecht galt es Glen anzurufen um den Transfer zum Hostel zu organisieren. Treffpunkt
war vor dem Haupteingang...na gut also zum Ein-/Ausgang...die Tuere oeffnete sich.....
Palmen wogen sich im Winde, laue gefuehlte 25 Grad und Vogelgesang ueberall....traumhaft.

So schauts vorm Airport aus
Ein kurzer Anruf daheim...irgendwann kam dann der Bus....und ab gings richtung Njoy!....einchecken und gleich ab zum Zimmer.
Der erste Eindruck war recht ok: zwei Etagenbetten und gluecklicherweise noch ein bottom frei...das war dann nat gleich meines. In
dem anderen liegt Rob die restlichen waren bis eben noch frei.
Mein Bett links der ganze restliche Kram
Nach der obligatorischen Begruessung und ein paar gestotterten Saetzen meiner Wenigkeit herrschte zunaechst funktstille zwischen.
Dies war aber einzig und allein meiner Sprachbarriere geschuldet. Bis, ja bis ich mir gestern schliesslich ein Herz fasste. Nach einer guten Konversationen, vor allem ueber Fussball und
Alkohol gingen wir dann wieder getrennte Wege. Rob meinte sogar er verstehe mich recht gut...welch ueberraschung!
Selbst bin ich jedoch auch der Meinung es laeuft schon etwas besser....insbesonder wenn man die scheu abgelegt hat. Was
solls auch.
Tja was gibts sonst. Ehrlich gesagt ist es fast erschreckend zu sehen, wie einfach es sich hier scheinbar leben laesst.
Ein Beispiel gefaellig? Im Centrum von Cairns gibts einen
oeffentlichen Platz mit einer Wiese in deren Mitte eine art Buehne steht. Diese wird von Zeit zu Zeit von ueberwiegend freiwilligen Musikern dazu genutzt ihre Stuecke zu
praesentieren....geht man weiter, kommt man zu der kuenstlichen Lagune....auch dort eine grosse Wiese und Leute wohin man schaut. Bei angenehmen Temeraturen echt traumhaft.
Nur zur Erinnerung, hier ist gerade Herbst und dennoch schlappe 25 Grad.
So schaut hier das Laub aus ;-)
Wer jetzt denkt, kuenstlich...naja.....grosser Vorteil ist jedoch, die Gefahr dort ungebetene Badegaeste wie Quallen (jellyfish)
anzutreffen ist jedoch erheblich geringer.
Die Strassen von Cairns sind gespickt mit Souvenier - Shops. Tja und was soll ich sagen, man merkt die raeumliche Naehe zu
Asien. Es gibt jedoch auch echte Souveniers made in Australia, entsprechend hab ich auch schon die Kreditkarte zum gluehen gebracht.
Sonst scheint es so, als ist die ganze UK-Jugend hier unterwegs (bestes Beispiel Rob)...Gut was solln die auch machen, nat. football
league endet in den naechsten Tagen (lt. Rob) und bei der EM verpassen sie ja eh nichts ;-)
Nun gut das wars erstmal....hab etz hunger und muss noch Toast und Wasser kaufen.
Cheers!
von Stephan T.
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